Das Erdbebenwarnsystem- Instruktor- (Erbauer)

ErdbebenwarnsystemDie roten Kreise symbolisieren ein Epizentrum eines künftigen Erdbebens. Das grüne Quadrat stellt eine Sendestation von Feinkraftflüssen dar und die blauen Quadrate symbolisieren in dieser schematischen Darstellung die Empfangsstationen letzterer.

Die Funktion ist vergleichbar mit dem Zeitweilig ausbrechenden Sonnensturm welcher Störungen in den Kommunikationssystemen in der Atmosphäre hervorruft in welchen der Sonnensturm sozusagen abgelesen werden kann. Das ist möglich weil die Lichtpartikel kleiner sind als die Radiowellenkristalle. (Ill.Nr.26 Radiowellenkristall) Die größeren Kristalle sind von den kleineren beeinflussbar, aber nicht umgekehrt. So wie etwa das Sonnenlicht eine Glasscheibe ungestört durchdringt, aber die Glasscheibe erwärmt. Um die Funktion dieses Warnsystems besser zu verstehen stellen wir einen Vergleich mit den Infrarotapparaten an. Das Sehen in der Finsternis wird ermöglicht weil die Infrarotstrahlen temperaturempfindlich sind. Sie reagieren also auf die Wärme.
Die Feinkraftflussapparate der Sende- und Empfangsstationen haben die Aufgabe die Frequenz der Feinkraftflüsse zu messen um eventuelle Veränderungen festzustellen.

Vier Sendestationen im Süden Europas, von der Türkei bis Spanien und acht Empfangsstationen vom Ural bis Großbritannien genügen um das gesamte Europa unter Kontrolle zu halten. Vulkanausbrüche und größere Bergrutsche sind in diesem Warnsystem inbegriffen.
Speziale Feinkraftflussapparate können selbst Schneelawinen einige Stunden im Voraus ankündigen.

Der Kostenaufwand bezieht sich nur auf die Verwaltungskosten der Stationen und wir können uns vorstellen dass nur zwei Raumsonden und eine einzige Empfangsstation auf der Erde den gesamten Globus unter ihre Hut nehmen könnten.

 

Erdbebenwarnsystem

Erde ... hellblau

Raumsonden ... blau

Feinkraftzone ... gelb

Empfangsstation ... grün

 

Die Funktion

 

Der Oktaederstrahl erhitzt die Luftmoleküle wodurch eine Expansionsbewegung in Richtung der Zylinderwand (schwarzer Pfeil) entsteht. Diese Schleuderbewegung wird auf die Windfangwände übertragen was eine Drehbewegung des Zylinders verursacht. Der an den Windfangwänden wirkende Ikosaederstrahl verursacht eine teilweise Abkühlung der Luftmoleküle welche von den stets nachkommenden heißen verdrängt und neuerlich erhitzt werden. Das mechanische Prinzip ist das einer in sich geschlossenen Turbine. Aber es kann auch das mechanische Prinzip eines Kolbenmotors zur Anwendung gebracht werden. 

 

Expansionsbewegung

 

Wir kennen die Gewalt eines Hurrikans welcher imstande ist Ortschaften zu zerstören und Lokomotiven aus den Geleisen zu heben. Der Oktaederfeinfluss und der Ikosaederfeinfluss bieten uns die Möglichkeit einen Hurrikan zu produzieren. In dieser Richtung muss die Forschung betrieben werden ohne diese Möglichkeit a priori zu verneinen so utopisch sie auch erscheinen mag. Selbst der phantasiebegabte Julius Verne hätte nicht glauben können dass eines Menschen Fuß jemals den Mond betreten hätte. Warum sollten wir an Geringeres nicht glauben wollen?